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Jahresbericht 2010
Das Jahr begann traditionell mit dem Krippensingen für die Senioren der Gemeinde am 3. Januar, an dem wir uns mit dem Gem. Chor beteiligten. Unter Leitung von Karl Heinz Ganseuer brachten wir zum Vortrag:
Heilige Nacht
Herbei o ihr Gläubigen und
Ehre sei Gott in der Höhe.
Auch Helmut Weinreich gab einige Solostücke zum Besten.Nun begann eine intensive Probentätigkeit, die im Männerchor von der Vorbereitung zum Meisterchorsingen gekennzeichnet war. Im Gem. Chor hatte Herr Quaremba uns mit dem Plan vertraut gemacht, die Puccini Messe: „Messa di Gloria“ gemeinsam mit dem Kirchenchor Wenden einzustudieren und mehrmals aufzuführen. Hierfür begannen die Proben. Unterbrochen wurden sie nur kurz, nämlich zu Karneval, der natürlich wie jedes Jahr am Samstag, den 13. Februar zum 39. mal in Folge gebührend gefeiert werden konnte. „Die Dahlbrucher Sängerinnen und Sänger trafen auch humoristisch den richtigen Ton“ titelte die Presse. Und weiter: Sänger Ludger Dömer mit dem schmucken Titel eines Organisationsrates führte durch das stimmungsvolle Programm und Rolf Diehl an seiner Orgel sorgte für den karnevalistisch-musikalischen Rahmen.
Den närrischen Abend eröffnete die Gymnastikgruppe der Frauengemeinschaft. Petra Bahr und ihre Mädels begeisterten als Blumenkinder und Hippies. Sodann stieg Marita Ostner in die Bütt und erntete fröhliche Lacher. Als Komödiant betrat Helmut Weinreich die Bühne, der mit Witz, Wort und Gesang das närrische Volk begeisterte. Gerhard Klein in seiner Rolle als Strohwitwer wusste mitfühlend zu berichten, was ihm zu Hause alles an Missgeschicken passierte, während seine Ehefrau in der Kur weilte.
Themen aus Politik und Wirtschaft brachte Pfarrer Martin Assauer in der Rolle eines Scheichs humorvoll singend zu Gehör. Als lästernde Trauerfrauen ließen Tina Krallmann und Christa Menne an ihren verstorbenen Männern kein gutes Haar. Einen weiteren Programmhöhepunkt bot der Auftritt von Johannes Heesters alias Gottfried Sklorz.
Wenn am Aschermittwoch gewissermaßen mit dem Spaß an der Freude alles vorbei ist, wird es mit den Gesangsproben der Chorgemeinschaft unter Chorleiter Maurizio Quaremba wieder ernst.
So auch am Sonntag, den 14. März, an dem uns traditionsgemäß die Möllmicker Chöre Einigkeit besuchten, um den Sonntagsgottesdienst mitzugestalten. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Mittagessen und Kaffeetrinken kam es zu einem gemeinsamen Auftritt beider Männerchöre unter der Leitung von Theo Arns. Es kamen zum Vortrag die Lieder:
Am kühlenden Morgen und
Aus der Traube in die Tonne.
Am Samstag, den 27. März feierte die Chorgemeinschaft Kreuztal ihr Frühlingsfest mit Jubilarehrung. Hier hatte der Männerchor Gelegenheit die bis dahin einstudierten Meisterchorlieder zum Vortrag zu bringen. Unter Leitung von Maurizio Quaremba sangen die Männer:
Schönster Abendstern
Frida legt sich zur Nacht und
Mein Freud allein
was bei den Zuhörern Anklang fand.
Am 2. April, Karfreitag, gestaltete der Männerchor wie die Jahre zuvor den Gottesdienst mit. Unter Leitung von Karl Heinz Ganseuer kamen zum Vortrag
In monte oliveti
Vere languores
bone Jesu.
Am 24. April war der obligatorische Probensamstag in Stift Keppel angesetzt, denn die Meisterchorprüfung für den Männerchor warf ihre Schatten voraus. Mit Chorleiter und Herrn Scherfeld konnte hier nochmals Auftritt und Vortrag optimiert werden, Stimmbildung inklusive.
Sonntag, den 2. Mai war noch einmal Gelegenheit beim Jazzfrühstück in Kreuztal in der weißen Villa die Meisterchorlieder öffentlich vorzustellen.
Am verlängerten Wochenende 13. bis 16. 5. unternahmen 40 Sängerinnen und Sänger nebst Gästen eine Busfahrt in den Harz. Von ereignisreichen Stunden und Tagen erzählen die Bilder, die auf unserer Internetseite zu bewundern sind.
Am Samstag den 29. Mai war es dann so weit. Der Männerchor brach morgens um 8 Uhr auf Richtung Neuss um die Meisterchorprüfung abzulegen. Vor Ort erwartete uns eine ehemalige Klosteranlage mit einer ehem. Klosterkirche von hervorragender Akustik. Wir konnten uns davon beim Probesingen selbst überzeugen. So gingen wir guter Dinge an die letzten Vorbereitungen für den Auftritt. In einem Klassenzimmer einer nahen Schule trafen wir auch wieder auf Herrn Scherfeld. Teilweise auf Lautsprecherboxen sitzend wurde versucht noch mal alles zu optimieren, aber auch Herr Scherfeld war der Meinung, dass alles machbare getan sei. So sangen wir unsere Lieder nochmals durch um sie dann der Jury bestehend aus: Volker Buchloh, Willi Kastenholz, Prof. Fritz ter Wey, Klaus Levermann und Waltraud Schmitt vorzutragen. Der Applaus stimmte uns positiv und so konnten wir beruhigt in die Mittagspause gehen. Nach der Juryberatung erfuhren wir, dass wir mit 4 mal Sehr gut bestanden hatten. Erst abends wurde dann auch mit den Punktzahlen das vollständige Ergebnis bekannt gegeben, das an dieser Stelle nochmals festgehalten werden soll:
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A Wahlchor
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Die Ruine
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Zoltán Kodály
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22,4 Pkte.
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Sehr gut
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B Volkslied einf.
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Schönster Abendstern
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Siegfried Strohbach
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21,6 Pkte.
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Sehr gut
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C Volkslied durchkomp.
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Abendgedanken an Fridas Fenster
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Robert Sund
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22,6 Pkte.
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Sehr gut
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D Pflichtchor
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Mein Freud allein
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Heinr. Isaak
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22,6 Pkte.
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Sehr gut
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Am darauf folgenden Sonntag konnte dann das Ergebnis gebührend gefeiert werden. Im Augustinusheim fanden sich zahlreiche Gratulanten ein, an der Spitze Bürgermeister Hasenstab.
Am gleichen Tag war die diözesanweite Aktion: Stunde der Kirchenmusik „Kein Gottesdienst ohne Musik“ anberaumt worden. Das war nun die Stunde des Frauenchors. In einer Marienvesper in der Kirche sang er unter der Leitung von K. H. Ganseuer die Irischen Segensgrüße.
Zu Fronleichnam am 3. Juni wurde ein zweiter Anlauf genommen, die Feier in Herzhausen stattfinden zu lassen. Nachdem es im Vorjahr in Strömen regnete, konnte die Prozession in diesem Jahr bei schönem Wetter stattfinden. Der Gem. Chor brachte unter Leitung von K. H. Ganseuer zum Vortrag
Herr unser Gott
Aeterne rex und
Ave verum von Mozart
Am 18. Juni hatten Peter und Susanne Kraus ihre Hochzeit anberaumt. Für uns ein Pflichttermin, der Hochzeitsgesellschaft ein Ständchen zu bringen. Auf der Gerichtswiese sang der Männerchor
Mein Freud allein
Schäfers Sonntagslied und
O wie schön ist deine Welt von Schubert
Die Leitung hatte Karl Heinz Ganseuer.
Am Samstag den 26. Juni fand wieder das jährliche Open Air Konzert statt, an dem wir uns mit beiden Chören beteiligten.
Der Männerchor sang
Mein Freud allein und
Schönster Abendstern.
Der Gem. Chor brachte zum Vortrag
Komm Herzensfreud und
Die Gedanken sind frei.
Die Chorleitung hatte K. H. Ganseuer.
Die nun folgende Ferienzeit wurde wieder mit etlichen Freizeitaktivitäten ausgefüllt, wie z. B. Grillnachmittag, Vogelschießen, Wandern und Planwagenfahrt. Außerdem konnte die Fußball –Wm mittels Beamer im Zelt verfolgt werden. Das Ende der Ferien bildete auch dieses Jahr wieder das Patronatsfest am 29.8, das diesmal mit dem Pfarrverbundsfest zusammenfiel. Der Gottesdienst begann schon um 10 Uhr und wir beteiligten uns mit beiden Chören an der Gestaltung. Der Männerchor sang
Heilig von Schubert und
Der Herr segne Euch aus Zion.
Der Gem. Chor sang
Lobet den Herren und
Salve Regina von Liszt.
Die Chorleitung hatte Maurizio Quaremba. Bei schönem Wetter konnte anschließend im Zelt unterm Augustinusheim bei Speis und Trank gefeiert werden. Eine Tombola war auch wieder zustande gekommen, so dass die Vereinskasse sich von ihrer Schwindsucht etwas erholen konnte. Der Männerchor ließ es sich nicht nehmen den Gästen ein Ständchen zu singen. Diesmal geleitet von K. H. Ganseuer kamen zum Vortrag
O du schöner Rosengarten
Aus der Traube in die Tonne
Die Nacht ist von den Bergen gestiegen und
Am kühlenden Morgen.
Es begann nun eine intensive Probentätigkeit in Hinblick auf die Operngala, die vor allem die Männer sehr stark forderte, die sowohl gemischt als auch im Männerchor eingebunden waren. 3 Proben pro Woche waren keine Seltenheit.
Am Sonntag, den 3. Oktober fanden sich alle chorisch wie solostisch Tätigen aus der Kirchengemeinde zu einem Konzert zusammen unter dem Motto „Gemeinde musiziert“. Männer- und Gem. Chor beteiligten sich mit
Der Herr segne dich aus Zion und
Abendgedanken an Fridas Fenster sowie
Cantate Domino und
Komm Herzensfreud.
Die Chorleitung hatte Maurizio Quaremba.
Nachdem die intensive Probentätigkeit mit einer Generalprobe mit dem Orchester in der Hilchenbacher Schützenhalle und der Generalprobe mit den Solisten einen Tag vorher ihren Höhepunkt erreicht hatte, war es am Sonntag, den 10. Oktober an der Zeit die Operngala steigen zu lassen. Zugnummer der Veranstaltung waren „Die drei Tenöre“ bekannt von Auftritten mit André Rieu.
Im ersten Teil trat der Männerchor auf mit
- Gefangenenchor aus Nabucco von Guiseppe Verdi
- Chor der Ritter aus Die Hugenotten von Giacomo Meyerbeer und gem. mit den 3 Tenören
- Nessum dorma aus Turandot von Giacomo Puccini
Im zweiten Teil dann der Gem. Chor mit Gary Bennet
- Wie mein Ahn’l 20 Jahr aus Der Vogelhändler von Carl Zeller
- Chor der Landleute aus Die verkaufte Braut von Friedrich Smetana und gem. mit den 3 Tenören
- War einst ein junger Springinsfeld aus Der Waffenschmied von Albert Lortzing
- Insalata italiana – Eine Parodie auf eine Opernszene von Richard Genée un wieder gemeisam
- Da geh ich zu Maxim aus Die lustige Witwe von Franz Lehar als Zugabe.
Das Publikum war begeistert. Das Presseecho fiel ebenfalls positiv aus. Eine Neuauflage im kommenden Jahr ist bereits geplant.
Am 24. Oktober feierte Edgar Langenhagen seinen 85. Geburtstag. Der Männerchor fand sich bei seinem Wohnhaus ein, um ihm ein Ständchen zu singen. Unter der Leitung von K. H. Ganseuer sangen wir
Am kühlenden Morgen
Frisch gesungen von Silcher und
Abendfrieden von Schubert.
Am Freitag, den 29. Oktober waren wir wieder von der SMS Siemag engagiert, um die Seniorenfeier mitzugestalten. Der Gem. Chor sang
Komm Herzensfreud und
Es flog ein kleins Waldvögelein und der Männerchor brachte noch einmal
Gefangenenchor aus Nabucco und
Chor der Ritter zum Vortrag
Die Chorleitung hatte Maurizio Quaremba.
Am Samstag, den 30. Oktober feierte der Dahlbrucher Männerchor sein 125jähriges Bestehen mit einem Freundschaftssingen im Kreise der ARGE im Restaurant der Siemag. Der Männerchor sang wieder
Gefangenenchor aus Nabucco und
Chor der Ritter, der Gem. Chor
Komm Herzensfreud und
Geh aus mein Herz und suche Freud.
Die Chorleitung hatte wieder Maurizo Quaremba.
Am Montag, den 1. November fand sich der Männerchor auf dem Dahlbrucher Friedhof ein, um das Totengedenken mitzugestalten. Unter der Leitung von K. H. Ganseuer brachten wir zum Vortrag
Führe uns den rechten Weg und
Herr gib uns Frieden.
Am Freitag, den 12. November waren die Jubilare der Fa. Hoesch in Eichen an der Reihe. Der Männerchor unter der Leitung von Maurizio Quaremba brachte ihnen ein Ständchen mit
Herr gib und Frieden
Der Herr segne euch aus Zion und in einem zweiten Auftritt
Gefangenenchor aus Nabucco und
Chor der Ritter.
Den Besuch der Möllmicker Chöre vom 14. März erwiderten wir am Sonntag, den 14. November mit einer Gottesdienstgestaltung im Wendener Dom. Unter der Leitung von M. Quaremba sang zunächst der Gem. Chor
Aeterne rex und
Salve regina von Liszt sodann der Männerchor
Der Herr segne euch aus Zion und
Herr gib uns Frieden.
Am Samstag, den 20. November feierte der ehem. Kreuztaler Sänger Robert Müller seinen 90. Geburtstag. Vor erlauchten Gästen brachte der Männerchor in der Weißen Villa in Kreuztal unter Leitung von M. Quaremba ihm ein Ständchen mit
Abendfrieden von Schubert
Frisch gesungen von Silcher und
Aus der Traube in die Tonne.
Am Samstag, den 27. November waren die Jubilare der Fa. Achenbach Buschhütten mit ihrem Ständchen an der Reihe. Hier dirigierte K. H. Ganseuer den Männerchor zunächst mit
Am kühlenden Morgen und
Aus der Traube in die Tonne und im zweiten Auftritt
Frisch gesungen von Silcher und
Das ist die Nacht von Kempkens.
Zur Weihnachtsfeier des DRK Müsen waren wir am Mittwoch, den 8. Dezember mit unserem Beitrag gefragt. Unter der Leitung von K. H. Ganseuer sang der Gem. Chor zum Schluß der Veranstaltung
Es kommt ein Schiff geladen
Freue dich Welt und
Heilige Nacht.
Einer im vergangenen Jahr neu begründeten Tradition folgend beteiligte sich der Männerchor auch in diesem Jahr am Adventskonzert in der Ev. Kirche in Buschhütten am Sonntag, den 12. Dezember. Von der Presse stark beachtet brachten die Männer unter Leitung von Maurizio Quaremba zum Vortrag
Das ist die Nacht von Kempkens
Der Herr segne euch aus Zion
Maria durch ein’n Dornwald ging
O Heiland reiß die Himmel auf und
Rorate coeli desuper.
Am 14. Dezember starb unser langjähriges aktives Mitglied Willi Klein im Alter von 85 Jahren. Der Männerchor erwies ihm die letzte Ehre bei der Trauerfeier in der Kirche am Dienstag, den 21. Dezember mit den Liedern geleitet von K. H. Ganseuer
Sanctus von Silcher und
Her gib uns Frieden.
Bei der „Letzten Probe“ am Freitag den 17. Dezember wurden der Jahresausklang gefeiert und die Jubilare des Jahres geehrt:
Ursula Gondermann für 40 Jahre
Gerhard Klein für 50 Jahre und
Karl Josef Rump für 50 Jahre.
Außerdem für 10 Jahre aktives Singen:
Susanne Kador, Angelika Hoffmann, Günter Krombach und Oswald Nickel;
Für 30 Jahre aktives Singen:
Gisela Schulz und Hannelore Dömer.
Am Samstag, den 18. 12. stand unser eigenes Adventskonzert auf der Agenda, das wir mit Con brio und dem Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde Dalbruch/ Müsen geplant hatten. Unter der Leitung von M. Quaremba sang zunächst der Männerchor
Das ist die Nacht von Kempkens
O Heiland reiß die Himmel auf und
Rorate coeli desuper.
Der Gem. Chor sang später
Maria durch ein Dornwald ging
Es kommt ein Schiff geladen
O du stille Zeit
Freue dich Welt mit Bläserbegleitung.
Alle Beteiligten stimmten zum Schluss ein, verteilt als Kette um das Kirchenschiff platziert
in
Sancta Maria von Schweitzer.
Wilma Jungermann sprach zwischen den Aufführungen Texte zum Advent. Trotz des etwas ungünstigen Zeitpunktes war das Konzert noch gut besucht.
Der letzte Auftritt, wie in jedem Jahr war auch in diesem die Christmette am 24. 12. um 21 Uhr in der St. Augustinuskirche. Der Gem. Chor brachte unter Leitung von K. H. Ganseuer zum Vortrag
Freue dich Welt
Heilige Nacht
Transeamus und
Ehre sei Gott in der Höhe.
Einige Unentwegte fanden sich am 27. 12. zu einer Winterwanderung ein, die nach teilweise beschwerlichem Verlauf im Allenbacher Bahnhof ihren Ausklang fand.
Hilchenbach, den 7. Januar 2011
Karl Heinz Weber, Schriftführer
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